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Leadership Excellence Report

Eine klare Standortbestimmung zum Erkennen Ihrer Führungskompetenz

Mit dem wertebasierten Leadership Excellence Report (LER) hat profilingvalues ein neues Berichtsformat auf den Markt gebracht, das die Produktfamilie der Reportformate sinnvoll ergänzt. Der LER betrachtet den gegenwärtigen Entwicklungsstand der Führungsfähigkeiten im Sinne des Leading Simple® Systems. Entwickelt wurde der LER von Dr. Ulrich Vogel, Gründer und Geschäftsführer von profilingvalues, in Zusammenarbeit mit Boris Grundl, Gründer und Inhaber des Grundl Leadership Instituts.


Wie ist der LER aufgebaut?

Um die aktuelle Führungsfähigkeit zu messen, ist die Einstellung des Teilnehmers zum Thema Verantwortung von hoher Bedeutung. Der Bericht umfasst drei Ergebnisseiten. Pro Seite werden jeweils fünf Skalen abgebildet, die nach Aufgaben, Hilfsmitteln und Prinzipien der Führung gegliedert sind.

  • Die fünf Aufgaben: Menschen fördern, Unternehmenszweck erfüllen, Systeme schaffen, Delegieren und Kontrollieren.
  • Die fünf Hilfsmittel: Lob, Umleiten, Kritik, Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung und Budget.
  • Die fünf Prinzipien: Verantwortung übernehmen, Ergebnisorientierung, Konzentration auf Stärken, Positives Betriebsklima und Vertrauen aufbauen.

Für die Darstellung der Ergebnisse wurde das Pentagon als neues Format gewählt.

Je größer die umschlossene Fläche ist, desto stärker sind die Führungsfähigkeiten entwickelt. Die Ergebniswerte werden unabhängig voneinander errechnet. Es können somit theoretisch auf allen Skalen 100 Prozent erreicht werden.


Welche Messmethode steht hinter dem LER?

Aufgabenstellung ist es, mehrmals 18 Aussagen von gut nach schlecht bzw. auf das persönliche Leben zutreffend oder nicht, zu rangreihen. Im Gegensatz zu verhaltensbezogenen Methoden ist profilingvalues nicht manipulierbar, da die soziale Erwünschtheit der Antworten nicht erkennbar ist. Die Durchführungsdauer des Tests beträgt nur ca. 30 Minuten.


Was macht den LER so besonders?

Besonders sind die Faktoren, die auf die jeweiligen Skalen einzahlen. Es gibt sozusagenfür jede Skala eine eigene „Rezeptur“. Greifen wir „Menschen fördern“ heraus, so ist relativ schnell klar, dass sowohl die hohe Fähigkeit zur Empathie als auch die Aufmerksamkeit auf Empathie wichtig sind. Empathie alleine reicht jedoch nicht aus, Menschen gezielt zu fördern. Es bedarf ebenso der Fähigkeit zum Strukturierten Denken, um den Menschen im Gesamtkontext richtig einzuordnen und eine strategisch angelegte Menschenförderung kontinuierlich umsetzen zu können. Sie sehen anhand dieses Beispiels wie innovativ und vernetzt die Betrachtung der einzelnen Skalen ist.

 

Wo wird der LER eingesetzt?

  • Als Standortbestimmung der Führungsfähigkeiten
  • Vor und nach einem Coaching zur Weiterentwicklung der Führungsfähigkeiten
  • Im Rahmen von Trainings zur Führungskräfteentwicklung
  • In der Personalauswahl, wenn z. B. der Bewerber perspektivisch eine Führungsaufgabe übernehmen soll – also potenzialorientiert

 

Der LER zeigt im Ergebnis ein objektives Bild zu den Führungsfähigkeiten des Teilnehmers auf. Es geht um das Würdigen von Stärken und Aufzeigen von Entwicklungsfeldern, also an was sollte die Führungskraft trainieren, um in ihrer Rolle ihre Wirkung bestmöglich zu entfalten. Der LER berücksichtigt wie auch bei den anderen Berichtsformaten die gegenwärtige Lebensphase des Teilnehmers und zeigt so die momentane „Form“ auf, in der sich die Führungskraft befindet. Die Praxis zeigt, dass Führungskräfte mit der Terminologie und Sprache des LER gut zurechtkommen. Die Inhalte sind für sie leicht verständlich und griffig in Bezug auf ihre eigene Praxis. Mit dem neuen Berichtsformat LER wird Führungsverantwortung darstellbar gemacht.